Bitcoin ist Wahrheit, aber ist es auch Liebe?

Es gibt immer eine Spannung zwischen absoluter Macht und absoluter Liebe. "Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke". Das steht in der Bibel im 1. Korinther 13.

 

Über die Liebe ist schon viel geschrieben worden. Jedoch im Zusammenhang mit Bitcoin bestimmt noch nicht viel. Was wir am Ende unseres Lebens in den Händen halten, sind nicht unsere Leistungen und unsere Werke. Wir werden uns zuerst und vor allem der Frage stellen müssen, wie viel wir geliebt haben.

 

Die Erfahrung mit Bitcoin verändert die Menschen von innen heraus, diese Liebe verändert die Menschen. Doch die wahre Liebe erwächst nicht aus Moral, nicht aus Geboten von "Du musst". Die Liebe, von der hier die Rede ist, kommt nicht aus der Moral, sondern basiert auf der Erfahrung des Nicht-Getrrenntseins, dem Peer-to-Peer Gedanken.

 

Die Veränderung der Welt beginnt immer bei uns selbst. Einzig durch unser Wohlwollen und unsere Liebe können wir die Welt nachhaltig verändern. Es ist ein Wandlungsprozess, der sich von innen nach außen, von unten nach oben vollzieht. 

 

Was die Welt wirklich von Innen heraus verwandelt, ist diese universelle Liebe. Sie ist es, die letztlich unsere Welt verändern kann. Bitcoin ist ein energetisches (Proof-of-Work) Feld "Mensch" an dem wir alle teilhaben können. In dieses Feld speisen wir unser Mitgefühl und Wohlwollen ein. Die Grundstruktur des Universums ist Einheit, Verbundenheit und Liebe.

 

Wir leben in Zeiten eines ausgeprägten Egozentrismus, der uns Menschen als Gattung in den Abgrund zu stoßen droht. Neueste Studien haben ergeben, dass 2% der Menschen 50% des gesamten Vermögens der Menschheit besitzen. Gleichzeitig leidet eine Milliarde Menschen an Hunger.