Droht uns jetzt die Hyperinflation?

Das gesamte westliche Bankensystem ist insolvent. Die Notenbanken versuchen verzweifelt Geld in den Kreislauf herauszuschießen. Die Deutsche Bank ist eventuell nach der Credit Suisse der nächste Kandidat einer Bankeninsolvenz. Dann würde ganz Europa kollabieren, zuerst das italienische Bankensystem und danach auch das französische Bankensystem. Ich beobachte, dass die Ausgänge versperrt werden. Es wird massiv gegen Bitcoin vorgegangen und die EZB plant bereits im Oktober 2023 den digitalen Euro einzuführen. Nach Aussage von Frau Lagarde kann dann jeder Bürger nur max. 400 Euro pro Tag von seinem Konto abheben. So wollen die Notenbanken der drohenden Hyperinflation entgegenwirken. 

 

Die Banken sitzen auf US Staatsanleihen. Da die Zinsen gerade steigen, verlieren die Kurse dieser Anleihen an Wert und müssen in den Bilanzen der Banken Wertberichtigt werden. Sollte die Eigenkapitaldecke nicht reichen, muss die Bank Insolvenz anmelden. So geschehen bei der Credit Suisse und der Silicon Valley Bank. Wir sind mitten in einer Finanzkrise.

 

Für diesen Moment wurde Bitcoin geschaffen. Bitcoin ist ein alternatives Bankensystem. Hyperinflation wird dadurch definiert, dass die Preise monatlich um mindestens 50% steigen. Ich denke, davon sind wir noch weit entfernt. Dennoch haben wir es mit einem Kollaps des Bankensystems zu tun. Die Notenbanken müssen mit bis zu 17 Billionen Dollar die Banken unterstützen, um die Banken zu retten. Der Dollar, die Welt-Leitwährung, wird gerade geopfert. Hyperinflation ist der komplette Zusammenbruch des Vertrauens der Menschen in das Geld, das ihnen der Staat gibt. Und dadurch kommt die Welle der Preissteigerungen über 50% ins Rollen.