Die Wurzel allen Übels

"Denn die Geldgier ist eine Wurzel allen Übels; danach hat einige gelüstet, und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen ."(1. Timotheus 6,10). Wo liegt denn aber nun die Ungerechtigkeit in unserem System vergraben? Das Geld selbst ist nicht das Problem, sondern die menschliche Gier danach.

 

Wir benötigen Geld fast jeden Tag. Geld ist die sinnvollste Art einen erarbeiteten Gegenwert zu speichern und zu transportieren und letzten Endes das Geld wieder einzutauschen gegen einen Gegenwert, den ich gerade bzw. in Zukunft benötige. Man arbeitet also in einem Unternehmen und kreiert dadurch einen Wert. Geld ist also nichts anderes als die Manifestation unserer Leidenschaft, Arbeitskraft und Kreativität. 

 

Geld ist also ein Wertspeicher. Deshalb spielt es eine erhebliche Rolle, wie es in den Umlauf kommt. Denn, wenn es immer gegen menschliche Leistung eingetauscht wird, darf es nicht ohne menschliche Leistung herstellbar sein. Um Geld zu kreieren muss Energie aufgewendet werden.

 

Mit einem soliden Geld, gäbe es keine Kriege, keine Finanzblasen, die etlichen Menschen nach deren Platzen ihre Existenz kosten. Nur die Gier nach immer mehr Geld lässt unsolides Geld entstehen. Unbegrenzt Geldmengen zu erschaffen, um Kriege zu führen und Schulden zu machen ist nicht nur verantwortungslos, es ist schleichender Diebstahl. Es ist ein von Gier getriebenes menschliche System, dass wir alle zu verantworten haben. 

 

Die Regeln von Bitcoin sind in Stein gemeißelt, genau wie die 10 Gebote. Diese Regeln verhindern die Gier nach immer mehr Geld, denn die Geldmenge von Bitcoin ist auf max. 21 Millionen beschränkt. Somit ist Bitcoin immun gegen die menschliche Gier. Thank God for Bitcoin.

 

Bitcoin ist Fairness!